Workflow-Manager

Workflow-Manager für NOVA-FM

KI-basierte CAFM-Automatisierung

Automatisieren Sie wiederkehrende CAFM-Prozesse, sichern Sie Datenqualität durch zentrale Regeln und verarbeiten Sie auch große Aufgabenmengen zuverlässig im Hintergrund.

Mit dem NOVA-FM Workflow-Manager lassen sich Geschäftsprozesse flexibel automatisieren, validieren und standardisieren.

Wiederkehrende Aufgaben automatisiert ausführen

Einheitliche Regeln über alle Clients hinweg anwenden

Skalierbare Hintergrundverarbeitung mit dem NOVA-Worker

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Prozessautomatisierung mit NOVA-FM

Der Workflow-Manager als zentrale Automatisierungsebene

Mit dem Workflow-Manager von NOVA-FM automatisieren Sie fachliche Regeln, Prüfungen und Folgeprozesse direkt in Ihrer CAFM-Software. Wiederkehrende Aufgaben wie Pflichtfeldprüfungen, Werteberechnungen, Statuswechsel, Benachrichtigungen oder das Ausführen weiterer Prozesse können zentral definiert und zuverlässig ausgeführt werden.

Illustration eines freundlichen Roboters am Schreibtisch vor einem Laptop mit der Aufschrift „NOVA-FM Workflow-Manager“. Umgeben von Statusanzeigen, Zahnrädern und Diagrammen symbolisiert die Szene automatisierte Arbeitsabläufe, Überwachung und Prozesssteuerung.

Statt jeden Sonderfall individuell zu programmieren, modellieren Sie Ihre Regeln direkt in NOVA-FM. Dadurch entstehen einheitliche Abläufe, bessere Datenqualität und weniger manuelle Arbeit im täglichen Betrieb.

Mit den neuen Backend-Workflows erweitert NOVA-FM die bisherige Workflow-Logik um eine serverseitige Automatisierungsebene. Regeln greifen dadurch nicht nur in der Benutzeroberfläche, sondern auch dann, wenn Daten über den Windows-Client, Web-Client, das Service Center, die NOVA Web-API, Massenänderungen oder NOVA-Connector-Prozessvorlagen verarbeitet werden.

Der Workflow-Manager erweitert NOVA-FM um eine zentrale Automatisierungsebene: Regeln, Prüfungen, Datenänderungen, Benachrichtigungen und Folgeprozesse können modelliert werden, ohne individuelle Programmierung für jeden einzelnen Anwendungsfall.

Drei Workflow-Arten für maximale Flexibilität

Der Workflow-Manager unterscheidet zwischen drei Ausführungsebenen. Sie können die Automatisierung damit genau dort platzieren, wo sie fachlich und technisch sinnvoll ist.

Direkte Logik in der Benutzeroberfläche

Masken-Workflows

Masken-Workflows steuern die direkte Benutzerinteraktion in NOVA-FM. Sie eignen sich ideal für Pflichtfelder, Feldschreibschutz, Sichtbarkeiten, farbliche Hervorhebungen, Validierungen oder für direkte Rückmeldungen an den Anwender.
Clientunabhängige Automatisierung

Backend-Workflows

Backend-Workflows laufen serverseitig und unabhängig vom verwendeten Client. Sie ermöglichen zentrale Regeln, Validierungen und Folgeprozesse, die auch bei Schnittstellen, Importen, Massenänderungen oder automatisierten Prozessen zuverlässig greifen.
Eine Logik für Maske und Backend

Gemischte-Workflows

Gemischte Workflows kombinieren die Möglichkeiten von Masken- und Backend-Workflows. Damit können fachliche Regeln einmal definiert und sowohl in der Benutzeroberfläche als auch im Backend konsistent angewendet werden.

Die Grundlage für KI-gestütztes CAFM

Künstliche Intelligenz im Facility Management funktioniert nur auf Basis strukturierter, vollständiger und verlässlicher Daten. Genau hier schafft der Workflow-Manager die Grundlage: Er sorgt für klare Prozessgrenzen, einheitliche Regeln und eine höhere Datenqualität.

Auf dieser Basis lassen sich zukünftige KI-Funktionen sinnvoll integrieren, beispielsweise für automatisierte Fehlererkennung, vorausschauende Wartung oder intelligente Bearbeitungsvorschläge.

Wer heute seine CAFM-Prozesse automatisiert, schafft das Fundament für die KI-Anwendungen von morgen.

Ihre Vorteile mit dem NOVA-FM Workflow-Manager

Der Workflow-Manager reduziert manuelle Arbeit und schafft eine zuverlässige Grundlage für digitale Prozesse. Sie profitieren unter anderem von:

Weniger Arbeit

Weniger manuelle Arbeit

Wiederkehrende Schritte wie Werte setzen, Felder prüfen, Status ändern oder Benachrichtigungen versenden laufen automatisch ab. Ihr Team gewinnt Zeit für Aufgaben, die fachliche Entscheidungen erfordern.
Hohe Datenqualitat

Höhere Datenqualität

Pflichtfelder, Wertebereiche, Validierungen und Konverter verhindern fehlerhafte oder unvollständige Eingaben direkt an der Quelle. Saubere Daten werden zur Grundlage für verlässliche Auswertungen und Prozesse.
Einheitliche Regeln

Einheitliche Regeln über alle Clients

Backend-Workflows greifen unabhängig davon, über welchen Kanal Daten entstehen oder verändert werden. Eine zentrale Regel sorgt überall für konsistentes Verhalten.
Wiederverwertbare Bausteine

Wiederverwendbare Workflow-Bausteine

Einmal definierte Workflow-Logik kann in mehreren Prozessen eingesetzt werden. Das reduziert Konfigurationsaufwand und sorgt langfristig für eine wartbare Prozesslandschaft.
Skalieren

Skalierbare Hintergrundverarbeitung

Aufgaben mit größerem Datenvolumen können über den NOVA-Worker im Hintergrund verarbeitet werden. Dadurch werden Benutzerprozesse entlastet und Automatisierungen zuverlässig abgearbeitet.
Flexibilität

Flexibilität bei komplexen Datenstrukturen

Backend-Workflows können auf bis zu vier Stufen direkt verknüpfter Entitäten zugreifen. Konverter ermöglichen es, unterschiedliche Feldtypen vergleichbar zu machen und Regeln robuster zu gestalten.

Typische Einsatzbereiche des Workflow-Managers

Pflichtfeldprüfungen und Feldschreibschutz

Automatisches Setzen und Berechnen von Werten

Validierungen, Wertebereiche und reguläre Ausdrücke

Dynamische Sichtbarkeiten und Maskensteuerung

Ausführung von Prozessen und NOVA-Connector-Vorlagen

Versand von E-Mails und Push-Nachrichten

Zugriff auf verknüpfte Entitäten

Konverter für unterschiedliche Feldtypen

Zeitgesteuerte und zustandsbasierte Hintergrundaufgaben

Automatischer Start von Workflows vor oder nach Feldänderungen, beim Speichern, Löschen oder manuell durch den Anwender

Logging von Workflow-Rückmeldungen

Darum setzen Unternehmen auf NOVA-FM

NOVA-FM steht für leistungsfähige CAFM-Software mit langjähriger Erfahrung im Facility Management und in der Medizintechnik. Der Workflow-Manager erweitert diese Grundlage um eine flexible Automatisierungsebene für moderne, digitale und zukunftsfähige CAFM-Prozesse.

Ob direkte Benutzerführung in der Maske, serverseitige Regeln im Backend oder skalierbare Hintergrundverarbeitung über den NOVA-Worker: Mit NOVA-FM automatisieren Sie Ihre Prozesse dort, wo sie entstehen.

Drei Geräte mit geöffneter Software: Smartphone zeigt Zählerdaten, Tablet eine Tabelle mit Verbrauchswerten, Laptop ein Dashboard mit Diagrammen und Verbrauchsanalysen.

NOVA-Worker: Skalierbare Hintergrundverarbeitung

Für Hintergrundaufgaben steht der NOVA-Worker als eigenständiger Dienst zur Verfügung. Er übernimmt Aufgaben, die außerhalb des aktiven Benutzerprozesses im Hintergrund verarbeitet werden sollen.

Dazu gehören zeitgesteuerte Aufgaben, wiederkehrende Prozesse, NOVA-Connector-Hintergrundaufgaben sowie Backend-Workflows, die als Hintergrundaufgabe ausgeführt werden.

Allgemeine Hintergrundaufgaben auf Basis von NOVA-Console-Befehlen, zeitgesteuert ausführen

NOVA-Connector-Hintergrundaufgaben, die Prozessvorlagen wiederkehrend abarbeiten

Workflow-Hintergrundaufgaben für zeitgesteuerte Ausführung von Workflows

Zustandsbasierte Hintergrundaufgaben, die direkt aus einem laufenden Workflow erzeugt werden

Der NOVA-Worker kann mehrfach gestartet werden und ist damit horizontal skalierbar. Zusätzlich kann je Instanz die Anzahl der Verarbeitungsthreads definiert werden. So lässt sich die Verarbeitungskapazität flexibel an das jeweilige Aufgabenvolumen anpassen.

Anwendungsbeispiele des CAFM Workflow-Managers

Der Workflow-Manager eignet sich besonders für Organisationen mit komplexen Anlagen, hohen Compliance-Anforderungen und verteilten Teams. Vier typische Einsatzbereiche im Detail.

Krankenhäuser und Kliniken

Medizintechnische Prüfprozesse rechtssicher steuern

Wartungen, Sicherheitsprüfungen und gerätebezogene Dokumentationen unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben. Workflows prüfen Eingaben automatisch, setzen Pflichtfelder und lösen Folgeprozesse aus, sobald ein Prüftermin näher rückt. Eine Mangelmeldung aus dem Stationsalltag wird validiert, dem zuständigen Techniker zugeordnet, per Push-Nachricht weitergegeben und im Service Center als Auftrag angelegt. Drei manuelle Schritte werden zu einem automatisierten Ablauf.

Öffentliche Einrichtungen und Universitäten

Standardisierte Prozesse über verteilte Liegenschaften

Mehrere Gebäude, mehrere zuständige Teams, eine zentrale Regel. Workflows stellen sicher, dass Bearbeitungsstandards überall gleich angewendet werden. Validierungen und Pflichtfelder verhindern lückenhafte Datensätze, Folgeprozesse dokumentieren Statuswechsel automatisch und schaffen eine prüffähige Historie.

Immobilienbetreiber und Property Manager

Servicewünsche und Vertragsfristen zuverlässig verarbeiten

Eine Serviceanfrage löst über einen Workflow die Zuordnung, Benachrichtigung und Aufgabenanlage aus. Der Mieter erhält eine Eingangsbestätigung, der Dienstleister einen Auftrag, der Property Manager eine Übersicht. Vertragsfristen, Prüftermine und Reportingzyklen laufen über zeitgesteuerte Workflow-Hintergrundaufgaben und müssen nicht mehr manuell überwacht werden.

Neue Möglichkeiten durch Konverter

Innerhalb der Backend-Workflows stehen jetzt auch Konverter zur Verfügung. Mit Konvertern können Sie Vergleichswerte vor der Verarbeitung in das passende Format des Zielwertes bringen. Dadurch lassen sich auch unterschiedliche Feldtypen miteinander vergleichen.

Das ist besonders relevant, wenn mit Feldpfaden gearbeitet wird, zum Beispiel in Bedingungen oder bei Aktivitäten wie „Wert setzen“. Der Workflow kann dadurch robuster, flexibler und fachlich präziser aufgebaut werden.

Beispiel: Ein Vergleichswert liegt als Text, Zahl oder Datum vor und soll mit einem Zielwert verglichen werden. Der Konverter bringt den Vergleichswert in das passende Format, sodass die Bedingung zuverlässig ausgewertet werden kann.

Sie haben Fragen?

Jens Klein
Vertriebsleitung DACH
E-Mail: vi@haendschke.de
Telefon: 0421 514560

Ein Bild von Jens Klein

Häufige Fragen unserer Kunden

Nein. Workflows werden direkt im System modelliert. Fachabteilungen können Regeln eigenständig anlegen und anpassen, ohne auf Entwicklungsressourcen warten zu müssen.

Ja. Backend-Workflows laufen serverseitig und greifen unabhängig vom Eingabekanal. Egal ob Windows-Client, Web-Client, Service Center, Web-API oder Connector-Prozess, die Logik wird einheitlich angewendet.

Der NOVA-Worker übernimmt Hintergrundaufgaben out of process. Während Masken- und Backend-Workflows direkt auf Benutzeraktionen reagieren, verarbeitet der Worker zeitgesteuerte oder zustandsbasierte Aufgaben unabhängig vom aktiven Benutzerprozess und lässt sich horizontal skalieren.

Ja. Bestehende Anforderungen werden im Workflow-Manager neu modelliert. Unser Team unterstützt Sie dabei, bestehende Prozesse zu analysieren und in eine wiederverwendbare Workflow-Struktur zu überführen.

Der Worker kann in mehreren Instanzen gleichzeitig betrieben werden, jede mit individuell konfigurierbarer Thread-Anzahl. Standardmäßig stehen zehn Threads pro Instanz zur Verfügung. Damit lässt sich die Verarbeitungskapazität flexibel an das jeweilige Aufgabenvolumen anpassen.